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Cordstoffe als Meterware – Breitcord, Babycord und Cordjersey. Robust, weich und mit der typischen Rippenstruktur, die nie aus der Mode kommt.

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Cord

Cord – der Stoff, der alles mitmacht

Cord ist ein Florgewebe: Beim Weben wird ein zusätzlicher Faden eingearbeitet, der später aufgeschnitten wird. So entstehen die typischen Längsrippen und die samtige Oberfläche. Je nach Anzahl der Rippen unterscheidet man die Qualitäten – und genau danach richtet sich, wofür ein Cord sich eignet.

Welcher Cord wofür

Babycord hat besonders feine Rippen und ist leichter. Dadurch fällt er weicher und eignet sich auch für Kleider, Röcke und Blusen. Bei Kinderkleidung ist er der Klassiker, daher der Name.

Cordjersey sieht aus wie Cord, verhält sich aber wie Jersey. Er ist dehnbar und bequem – ideal für Kinder, die sich nicht eingeengt fühlen wollen, und für Loungewear, die nicht danach aussieht.

Nähen und pflegen

Bei allen Cordqualitäten gilt eine Regel: Achtet beim Zuschnitt auf die Strichrichtung. Cord wirkt je nach Blickwinkel heller oder dunkler, deshalb sollten alle Schnittteile in dieselbe Richtung liegen – sonst sehen Vorder- und Rückseite später unterschiedlich aus. Für Webware nehmt ihr eine Jeansnadel 90, für Cordjersey eine Jerseynadel. Gewaschen wird bei 30 Grad auf links, das schont den Flor.

Die Menge 1 entspricht 0,5 Meter.

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